Linux-Server & Infrastruktur
Exponierte Dienste, SSH, sudo- und Dateirechte, systemd-Units, Firewall-Regeln und Privilege Escalation – vom Angreifer mit Shell bis root.
Penetrationstests mit Schwerpunkt auf Linux-Infrastrukturen: Server, Container und Kubernetes – und die Webanwendungen, die darauf laufen. KI-gestützte Aufklärung, manuelle Tiefe und ein Bericht, mit dem Ihr Team direkt arbeiten kann.
Exponierte Dienste, SSH, sudo- und Dateirechte, systemd-Units, Firewall-Regeln und Privilege Escalation – vom Angreifer mit Shell bis root.
Container-Ausbrüche, RBAC, NetworkPolicies, Secrets und Images: Wie weit kommt ein Angreifer aus einem kompromittierten Pod?
Manuelle Prüfung nach OWASP WSTG: Authentifizierung, Autorisierung, Eingabevalidierung, Injection und Business-Logik.
Was sieht ein Angreifer von außen? Subdomains, exponierte Dienste und vergessene Systeme – KI-gestützt erfasst, manuell bewertet.
Build-Runner, Secrets, Berechtigungen, Container-Images und Abhängigkeiten: Wer kann was in Produktion bringen?
LLM-Features nach OWASP Top 10 for LLM Applications, Agenten mit Werkzeugzugriff sowie die Daten- und Modell-Pipeline dahinter.
KI-Agenten tragen parallel zusammen, was über Ihre Systeme öffentlich auffindbar ist. Dann übernehme ich: gezielt, manuell und bis zum nachvollziehbaren Beweis. Am Ende steht ein Bericht, mit dem Ihr Team direkt arbeiten kann.
Die Animation folgt einem echten Black-Box-Assessment – vereinfacht und anonymisiert.
Ziele, Umfang, Testart (Black-, Grey- oder White-Box) und Zeitfenster schriftlich festgelegt.
KI-gestützte Aufklärung, dann manuelle Prüfung. Kritische Funde melde ich sofort, nicht erst im Bericht.
Management-Summary plus technische Findings mit Reproduktionsschritten, PoC und konkreter Behebung.
Nach Ihren Fixes prüfe ich erneut und bestätige die Behebung schriftlich.
Seit 2006 arbeite ich täglich mit Linux – von Embedded-Systemen in Medizin- und Kameratechnik über Build- und Entwicklungsserver bis zum produktiven Kubernetes-Cluster. Ich kenne die Systeme, die ich angreife, von innen: Rechte, Dienste, Konfiguration und die typischen Abkürzungen im Betrieb. Für Aufklärung und Berichte setze ich eigene Agenten-Workflows ein; mein Lab ist reproduzierbar aufgebaut, trainiert wird regelmäßig auf HackTheBox.
KI-Anwendungen erben die Schwächen klassischer Software und bringen eigene mit. Hier erkläre ich die wichtigsten Risiken für LLM-Anwendungen und KI-Pipelines – kurz, verständlich und mit Verweis auf die ausführliche Fachseite.
Eingaben – direkt oder versteckt in Dokumenten, Webseiten und E-Mails – bringen ein Modell dazu, seine Anweisungen zu ignorieren oder fremde auszuführen.
Weiterlesen →Ein Agent darf mehr, als seine Aufgabe verlangt: zu viele Werkzeuge, zu weite Rechte, zu wenig menschliche Bestätigung.
Weiterlesen →Manipulierte Trainings-, Fine-Tuning- oder Embedding-Daten verändern das Verhalten eines Modells gezielt.
Weiterlesen →MCP-Server, Werkzeugrechte und Automatisierung entscheiden, was ein manipulierter Agent tatsächlich anrichten kann.
Weiterlesen →Herkunft und Integrität von Modellen, Gewichten und Abhängigkeiten – inklusive Registries und unsicherer Dateiformate.
Weiterlesen →Modell-Server und APIs sind Dienste wie andere auch: exponiert, oft schwach isoliert, selten mit Ressourcenlimits.
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